Die Konkurrenz des globalisierten Kapitals
der Kampf der Nationen mit und um Geld und Macht
die Rolle der Völker als Manövriermasse
Dass Kriege ein Ärgernis sind, weil sie Handel und Wandel zwischen den Völkern stören und viel zerstören, ist Gemeingut. Ebenso Gemeingut ist allerdings auch, dass an Kriegen immer wieder kein Weg vorbeiführt. Warum, darüber gibt es alle möglichen Theorien, die eines eint: Sie reden vom Scheitern einer friedlichen Verständigung und allem möglichen staatlichen Versagen.
Wenig geläufig ist dagegen, inwiefern der schöne Handel und Wandel Kriege notwendig macht, warum mit immer mehr Welthandel die Gewalt zwischen den Nationen nicht ausstirbt, warum die staatlichen Beaufsichtiger und Hüter der völker- und staatenverbindenden Veranstaltung namens ‚Weltmarkt’ immerzu aneinander geraten und mit Gewalt ums rechte ‚Weltordnen’ ringen - und dass von einem Versagen vor ihrer politischer Verantwortung dabei keine Rede sein kann.
Mittwoch
20.12.2006
19.30 Uhr
Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b
Kostenbeitrag 5,oo Euro
eine Veranstaltung von Gegenstandpunkt Verlag und Basis Buchhandlung
(II. Eine kürzere Version, nur falls kein Platz sein sollte.)
Vom ‚friedlichen Handel’ und seinen unfriedlichen Perspektiven