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Lesungen
  • 14.12.2011 Gegenstand
  • 21.09.2011 Gegenstand
  • 07.07.2011 Verbotene Worte
  • 09.06.2011 Gegenstand
  • 24.03.2011 Gegenstand
  • 04.02.2011 die Geliebte
  • 09.12.2010 Atomkraft
  • 21.10.2010 Gegenstand
  • 17.06.2010 Gegenstand
  • 02.05.2010 arm aber bio !
  • 18.03.2010 Ideologie und
  • 18.06.09 Amok Winnenden
  • 24.09.09 Woodstock.story
  • 08.10.09 jetzt erst recht !
  • 10.06.09 ... mehr Geld
  • 07.04.09 Erasmus Schöfer
  • 26.03.2009 "Rettung Opel"
  • 19.01.2009 Kollaps
  • 09.01.2009 M.Wildenhain
  • 27.11.2008 Lyrik & Musik
  • 04.11.08 Teufelspferdchen
  • 10.12.2008 Finanzkrise
  • 14.10.2008 Basis Buch
  • 02.10.2008 Gegenstand
  • 15.06.2008 München '68
  • 03.06.2008 A.Neumeister
  • 28.05.2008 Jutta Ditfurth
  • 06.05.2008 Werkkreis
  • 06.03.2008 Gegenstand
  • 08.12.07 Lit. & Wein
  • 13.12.07 Gegenstand
  • 22.11.07 immer wie. Marx
  • 27.09.07 die Lohnfrage
  • 14.05.07 Lotte Lacht
  • 04.04.07 Uki Goni
  • 28.02.07 Macht d.Geldes
  • 20.12.06 Friedl.Handel
  • 16.12.06 Lyrik-Advent
  • 16.11.06 Taibo II
  • 13.10.06 P.P.Zahl
  • 06.10.06 Abel Paz
  • 27.09.06 Israels Kampf
  • 31.05.06 Nach dem Irak
  • 22.03.06 Gegenstand
  • 29.11.05* Lyrics IV
  • 22.11.05* Eras. Schöfer
  • 10.11.05* Hellmut Brunn
  • 05.10.05* Egon Günther
  • 27.09.05* Lyrics III
  • 28.06.05* Lyrics II
  • 31.05.05* Lyrics I
  • 08.04.05* Sobo Swobonik
  • 14.03.05* die Konkurrenz
  • 15.12.04* Gegenstand
  • 23.11.04* E.Tworek
  • 12.11.04* Th.Meinecke
  • 17.10.04* Spitzel
  • 28.10.04* G.Herburger
  • 09.10.04* C.Carson
  • 04.10.04* P.Chotjewitz
  • 23.09.04* G.Seyfried
  • 22.09.04* Gegenstand
  • 20.12.06 Friedl.Handel

    Vom ‚friedlichen Handel’ und seinen unfriedlichen Perspektiven


    Der Weltmarkt - wie er geht und warum er ohne Gewalt nicht auskommt




    • Die Konkurrenz des globalisierten Kapitals



    • der Kampf der Nationen mit und um Geld und Macht



    • die Rolle der Völker als Manövriermasse


    Dass Kriege ein Ärgernis sind, weil sie Handel und Wandel zwischen den Völkern stören und viel zerstören, ist Gemeingut. Ebenso Gemeingut ist allerdings auch, dass an Kriegen immer wieder kein Weg vorbeiführt. Warum, darüber gibt es alle möglichen Theorien, die eines eint: Sie reden vom Scheitern einer friedlichen Verständigung und allem möglichen staatlichen Versagen.
    Wenig geläufig ist dagegen, inwiefern der schöne Handel und Wandel Kriege notwendig macht, warum mit immer mehr Welthandel die Gewalt zwischen den Nationen nicht ausstirbt, warum die staatlichen Beaufsichtiger und Hüter der völker- und staatenverbindenden Veranstaltung namens ‚Weltmarkt’ immerzu aneinander geraten und mit Gewalt ums rechte ‚Weltordnen’ ringen - und dass von einem Versagen vor ihrer politischer Verantwortung dabei keine Rede sein kann.


    Mittwoch
    20.12.2006
    19.30 Uhr
    Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b


    Kostenbeitrag 5,oo Euro


    eine Veranstaltung von Gegenstandpunkt Verlag und Basis Buchhandlung


     


     


     


     


     


     


    (II. Eine kürzere Version, nur falls kein Platz sein sollte.)


     


     



    Vom ‚friedlichen Handel’ und seinen unfriedlichen Perspektiven


    Der Weltmarkt - wie er geht und warum er ohne Gewalt nicht auskommt




    • Die Konkurrenz des globalisierten Kapitals



    • der Kampf der Nationen mit und um Geld und Macht



    • die Rolle der Völker als Manövriermasse


    Die Veranstaltung will aufklären über den notwendigen Zusammenhang der Konkurrenz auf dem Weltmarkt und der Konkurrenz ums ‚Weltordnen’. Diskussion erwünscht!