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Lesung Mittwoch 28. Februar 2007, 20 Uhr
Chistoph Fromm Die Macht des Geldes Primero Verlag München
es liest Barbara Rudnik
in der Basis Buchhandlung & Antiquariat Adalbertstr.41b + 43 80799 München Tel. 089-272 38 28 email basis@basis-buch.de
Eintritt 8,oo
Der Autor Christoph Fromm ist anwesend
Ein packender Roman über die Macht einer deutschen Großbank und ihren Einfluss auf die Politik. Christoph Fromm hat seine Figuren scharf gezeichnet. Sie stehen unter gewaltiger Spannung, besessen von maßlosen Leidenschaften, getrieben vom Drang, die Welt zu gestalten. Ein dichtes, kraftvolles Werk.
Informationen zum Buch
Dieses Buch hat eine Vorgeschichte. Es sollte zunächst als Vorlage für einen Fernsehzweiteiler dienen und wurde nach zweijähriger Entwicklungszeit trotz massiver Proteste aller kreativer Beteiligter inklusive des Regisseurs Dominik Graf und des betreuenden Redakteurs von der Chefetage des auftraggebenden Senders abgesagt. Wer es liest, wird wissen, warum.
„Die Macht des Geldes“ schildert in fiktiver Form die wirtschaftlichen Hintergründe der deutschen Wiedervereinigung, untrennbar damit verknüpft ist es die Geschichte einer großen deutschen Bank zwischen Mauerbau und Mauerfall. Der Roman beleuchtet die Grauzone hinter den historischen Fakten. Welche Machtkartelle haben sich gebildet, wer hält die Fäden in der Hand? „Die Macht des Geldes“ ist nicht zuletzt das faszinierende Porträt eines Mannes, der sich zunehmend in der Macht auflöst und zur medialen Persönlichkeit mutiert. Machtgier, Intrigen und Leidenschaften – „Die Macht des Geldes“ ist die deutsche Antwort auf amerikanische Thriller wie „Der Pate“ oder „Die Firma.“
Stimmen zum Buch
Ein packender Roman über die Macht einer deutschen Großbank und ihren Einfluss auf die Politik. Christoph Fromm hat seine Figuren scharf gezeichnet. Sie stehen unter gewaltiger Spannung, besessen von maßlosen Leidenschaften, getrieben vom Drang, die Welt zu gestalten. Ein dichtes, kraftvolles Werk. Volker Foertsch, ehemaliger Erster Direktor beim BND
Christoph Fromm folgt exemplarisch dem Weg eines deutschen Managers von der Nazizeit bis zum Goldrausch der deutschen Wiedervereinigung und dem Zusammenbruch der Welt des kalten Krieges. Mit der Hurra-Wende von 1989/90 begann-wie wir heute wissen-die Zerrüttung der deutschen Volkswirtschaft. Christoph Fromm erzählt uns, dass der begabteste visionärste und glamouröseste aller deutschen Wirtschaftsmänner spektakulär ausgeschaltet werden musste, um Platz zu machen für den selbstmörderischen Raubzug der deutschen Politik und der deutschen Hochfinanz an unseren eigenen ökonomischen Ressourcen. Dominik Graf
Die Lesung findet mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferat München statt
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